Jahrhunderthalle, Frankfurt

S. H. der Dalai Lama in Frankfurt 2017 - Globale Ethik - Gemeinsame Werte


***INFORMATION für Personen mit ERMÄßIGUNGS-BERECHTIGUNG***
(ab 19 ¤ beim öffentlichen Vortrag, ab 25 ¤ beim Symposium)
>>> Für Schüler (und Schulgruppen), Studenten, sozial Benachteiligte und Personen mit Behinderung (mit "B" im Ausweis) sind speziell vorgesehene Sitzplätze zu ermäßigten Preisen vorhanden!

------------------------

ZUM PROGRAMM:

S. H. der XIV. Dalai Lama, das religiöse Oberhaupt der Tibeter und Friedensnobelpreisträger, kommt vom 12. bis 14. September 2017 auf Einladung unserer Tibethaus Kulturstiftung nach Frankfurt am Main.

Dienstag, 12. September 2017
Nachmittags: Einweihung unseres neuen Tibethauses - KEIN Ticketverkauf (nur für geladene Gäste).

Mittwoch, 13. September 2017:
Nachmittags: Öffentlicher Vortrag: Globale Ethik gemeinsame Werte
S. H. der Dalai Lama spricht über sein Herzensanliegen
Zeit: 13.30 15.00 Uhr



Mittwoch, 13. September 2017:
Einhundert Tage in Tibet - Multivisionsshow von York Hovest und Ralf Bauer

Der investigative Fotograf York Hovest gibt S. H. dem XIV. Dalai Lama im Jahr 2011 bei einem persönlichen Treffen ein ganz besonderes Versprechen. Aus eigenem Antrieb, ohne jegliche Unterstützung, beginnt für ihn in den darauffolgenden Monaten eine emotionale Odyssee. Und während zweierabenteuerlicher Expeditionen, die insgesamt 100 Tage umfassen, dokumentiert York Hovest in kraftvollen Bildern das Leben, die Geschichte und das Schicksal der Menschen auf dem Dach der Welt.

Im Dialog mit dem bekannten Schauspieler, Moderator und Tibetfreund Ralf Bauer referiert York Hovest über seine einzigartigen Erlebnisse in Tibet.
90minütige Multivisionsshow mit Filmausschnitten und anschließendem Verkauf des gleichnamigen Bildbandes.

Zeit: ab 17:00 Uhr




Donnerstag, 14. September 2017
Symposium mit S. H. dem Dalai Lama
Thema: Selbstwahrnehmung | Mitgefühl und Gemeinschaft | Globale Verantwortung

Beiträge zum Dialog zwischen westlich wissenschaftlicher und buddhistischer Sicht. Antworten zur Frage, was unsere Gesellschaft und insbesondere unsere Jugend für die Herausforderungen der Zukunft stark macht.

S. H. der XIV. Dalai Lama, das Oberhaupt der Tibeter und Friedensnobelpreisträger, kommt vom 12. bis zum 14. September auf Einladung der Tibethaus Kulturstiftung nach Frankfurt am Main. Die im vorigen Jahr gegründete Stiftung richtet im Rahmen seines Besuches am Donnerstag, dem 14. September 2017, in Kooperation mit der Stadt Frankfurt und der Goethe-Universität Frankfurt, ein Symposium mit Seiner Heiligkeit und renommierten Wissenschaftlern und Experten aus.

Dabei sein werden der Neurowissenschaftler Prof. Dr. Dr. h. c.mult. Wolf Singer, die Ethikforscherin Prof. Dr. Petra Grimm, der Mitgefühlsforscher Dr. Lobsang Tenzin Negi, die Neurowissenschaftlerin Dr. Britta Hölzel, die Psychologinnen Helle Jensen und Dr. Corina Aguilar-Raab, der Achtsamkeitslehrer Mark Milton und die Jugendexpertin Adelheid Tlach-Eickhoff. Die Moderation der Veranstaltung hat der renommierte Wissenschaftsjournalist Prof. Gert Scobel übernommen.

Die thematische Grundlage des Symposiums bildet das von S. H. dem XIV. Dalai Lama entwickelte säkulare Konzept einer Globalen Ethik, das die Bedeutung und Förderung der grundlegenden menschlichen Werte und Qualitäten in den Vordergrund stellt.

Dieses Konzept, das an keine bestimmte Konfession gebunden ist, ist durchaus inspiriert von Aspekten der buddhistischen Philosophie und Psychologie, die wie der Dalai Lama immer wieder hervorhebt mit ihren Grundvorstellungen des Abhängigen Entstehens, der Selbstreflexion, Toleranz und der Erkenntnis der Realität für uns alle von Nutzen sein können. Seine Vorstellung einer Globalen Ethik ist ergänzt durch aktuelle Erkenntnisse der westlichen Wissenschaft und kann einen wichtigen Beitrag zur Lösung der Probleme in unserer immer komplexer und unüberschaubarer werdenden Welt leisten. Die sinnstiftenden Tugenden wie Warmherzigkeit, Fürsorge, Verantwortungsgefühl und dafür gibt es inzwischen etliche wissenschaftliche und erfahrungsbasierte Studien können insbesondere bei jungen Menschen mit relativ einfachen didaktischen Mitteln gefördert und zur Entfaltung gebracht werden.

Das Symposium ist für einen breiten Teilnehmerkreis gedacht, insbesondere auch für Menschen aus den Bereichen Bildung, Pädagogik, Entwicklungsberatung und Psychologie.

Die Teilnahme am Symposium wird durch das Land Hessen als Weiterbildungsmaßnahme anerkannt.

Die Vorträge des Symposiums erfolgen in Deutsch und in Englisch und werden simultan übersetzt.
Im oberen Geschoss werden hierzu Übersetzungsgeräte ausgegeben, dafür ist ein Pfand in bar zu hinterlegen.




Vormittags: Grundlagen, Modelle, Gemeinsamkeiten und Unterschiede
Zeit: 9.30 11.30 Uhr

Nachmittags: Praxisbeispiele, Perspektiven aus Neurologie, Psychologie, Digitalethik und Erziehung
Zeit: 13.30 15.00 Uhr
> danach Pause, Zusammenfassung ca 16-17 Uhr

Abschließende Diskussionsgruppe mit allen Referenten




Abends - Sound of Compassion
Benefizkonzert mit bekannten internationalen Musikern
Zeit: 20.00 22.30 Uhr
Ort: Jahrhunderthalle

mit Yvonne Catterfeld, Curse, Nawang Khechog, Sarah Lesch, Loten Namling, Markus Stockhausen + Eternal Voyage, Serlha Tawo, Moderation: Ralf Bauer

Jahrhunderthalle
Pfaffenwiese 301
65904 Frankfurt

Route

Weitere Veranstaltungen: „Jahrhunderthalle, Frankfurt“

Weitere Veranstaltungen der Rubrik „Vorträge“